Wer das erste Mal ein Moorkissen kaufen möchte, weiß noch nicht, worauf man achten muss. Vielleicht

hat ein Bekannter schon ein Moorkissen gekauft und empfiehlt das gleiche – vielleicht macht man sich aber erst auf die Suche, das richtige zu finden.

Vergleichen lohnt sich – nicht nur beim Preis. Da Moorkissen einerseits Naturprodukte sind, andererseits aber auch Medizinprodukte, gibt es eine große Auswahl vermeintlich gleich klingender Produktbeschreibungen. Der Teufel steckt wie immer im Detail. Als Manufaktur wissen wir, dass es nicht so einfach ist, kompromisslose Qualität mit Nachhaltigkeit und einem fairen Preis für vollste Kundenzufriedenheit zu kombinieren. Damit Sie beim Kauf Ihres nächsten Moorkissens keine Enttäuschung erleben, haben wir für Sie einige Insidertipps zusammengestellt. Achten Sie auf die folgenden Punkte, damit Sie selbst an einem Schnäppchen im Internet Freude haben können:

Moorkissen Preise und Angebote

Wie bei vielen Käufen, besonders in Online-Shops, scheint auch beim Kauf eines Moorkissens der Preis zunächst die ausschlaggebende Rolle zu spielen.
Dabei muss man zwei Fragen unterscheiden: Bekomme ich den exakt gleichen Artikel von einem anderen Shop oder Händler günster? Oder: Finde ich ein anderes Produkt, welches generell günstiger ist?
Dank einer Vielzahl an Vertriebskanälen und (kleinen und Kleinst-) Händlern im Internet lautet die Antwort zur ersten Frage in der Regel immer „Ja“. Wer ein seriöses Angebot sichtet, sollte hier zuschlagen und sich das Schnäppchen sichern. (Beachten Sie aber die folgenden Punkte bei der Beurteilung von günstigen Angeboten!)

Billiges Moorkissen, is es das wert?

Zur zweiten Frage, ob man auch ein billigeres Moorkissen kaufen kann, ist die Antwort auch „Ja“.
Der englische Philospoh John Ruskin erklärte das schon im 19. Jahrhundert treffend: „Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte.“ Sein Argument war, man solle sich nicht allein am Preis orientieren. Diese Weisheit gilt natürlich auch beim Kauf von Moorkissen. Doch gab es zu Ruskins Zeiten auch noch kein Internet und mit der alte Spruch „wer billig kauft, kauft zweimal“ kann auch zu leicht als Totschlagargument missbraucht werden.
Als Manufaktur haben wir für unsere handgemachten Produkte eine treue Stammkundschaft, die das Preis-Leistungs-Verhältnis hochwertiger Handarbeit zu schätzen weiß. Doch auch wir werden vor einem Kauf immer mal wieder mit der Frage konfrontiert, wie sich unsere Moorkissen denn von billigeren unterscheiden. Die nachfolgenden Punkte liefern hier wichtige Orientierung.

Insidertipp: Machen Sie einen Preisvergleich! Aber vergleichen Sie vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wie alt ist das Kissen, wenn Sie es kaufen?

Wir sind bei Internetrecherchen immer wieder überrascht: Dort werden Moorkissen zum Verkauf angeboten, die schon jahrelang beim Händler liegen müssen. Das erkennen wir z.B. am alten Verpackungsdesign, welches wir seit 2015 nicht mehr ausliefern, oder wir wissen, dass der Händler schon Jahre nicht mehr bei uns bestellt hat.
Aber ist das ein Problem? Ja, bei hochwertigen Moorkissen mit Naturmoor ist unbedingt darauf zu achten.
Zunächst muss man beim Kauf einer Moorpackung wissen, dass ein hochwertiges Moorkissen mit Naturmoor einem natürlichen Alterungsprozess unterliegt. Einige Hersteller versuchen dies zu verhindern, indem sie dem Moor konservierende Zusatzstoffe beimischen. Doch durch diesen chemischen Trick verliert das Moor seine natürlichen Eigenschaften. Andere Hersteller versuchen die mögliche Lagerdauer zu verlängern, in dem sie eine dickere Folie verwenden. Dies kann, vor allem in Kombination mit chemischen Beischmischungen, zwar die Lebensdauer verlängern. Jedoch zahlt man hier den Preis, dass diese Kissen nicht die optimalen thermophysikalischen und haptischen Eigenschaften haben. (Bei Moorkissen von trendmoor wollten wir solche Kompromisse bei der Qualität nicht eingehen. Wir setzen auf eine dünnere, belastbare, Folie die wir verarbeiten können, da wir nicht industriell sondern in Handarbeit verarbeiten. Wer bei uns im Onlineshop oder vor Ort kauft, erhält „frische“ Ware, die in aller Regel erst einige Tage alt ist.)

Insidertipp: Achten Sie beim Kauf eines hochwertigen Moorkissens darauf, dass es vor Kauf noch nicht zu lange gelagert wurde. Fragen Sie im Zweifel den Händler!

Wer stellt das Kissen her – und wo?

Moorkissen kommen erwärmt oder gekühlt in Berührung mit dem menschlichen Körper. Moorkissen werden also „zur äußeren Wärme- und Kaltbehandlung“ und zur Linderung von Beschwerden und Schmerzen eingesetzt. Damit unterfallen sie dem Medizinproduktegesetz. Der Hersteller muss hohe Qualitätsstandards erfüllen und Medizinprodukte müssen mit einem „CE“-Zeichen gekennzeichnet sein. Was viele nicht wissen: Das „CE“-Zeichen ist kein Siegel und wird nicht von offizieller Stelle vergeben. Seriosität und Vertrauen sind deshalb wichtig. Da nicht nur das verwendete Moor, sondern auch die umschließende Hülle und die eingesetzte Folienschicht physioligisch unbenklich sein müssen – also für den Menschen harmlos, ist die Wahl eines vertrauenswürdigen Herstellers beim Kauf wichtig. Gerade beim Kauf im Internet auf großen Handelsplattformen, die es mit der Kontrolle ihrer Händler nicht so genau nehmen, lohnt sich die genaue Prüfung, wer hinter dem Produkt steckt.

Insidertipp: Achten Sie beim Kauf auf den Hersteller. Wurde das Moorkissen als Medizinprodukt in Deutschland oder wenigstens in der EU hergestellt?

Wie wird das Kissen hergestellt?

Wer ein Moorkissen kaufen möchte hat grob die Wahl zwischen „günstiger Massenware“ oder „hochwertiger Klasseware“. trendmoor setzt ausschließlich auf Qualität – aber beides hat natürlich seine Existenzberechtigung sowie Vor- und Nachteile.
Warum ist das „Wie“ bei der Herstellung überhaupt wichtig? Weil die Art der Herstellung die Merkmale des Produkts bestimmt.
Man kann unterscheiden zwischen Manufaktur-Herstellung und industrieller Fertigung.
Bei letzterer übernehmen Maschinen wichtige Fertigungsschritte wie das Befüllen der Hüllen und das Versiegeln.
„Industriell“ heißt dabei aber nicht nur „ohne Mensch“, sondern beschreibt auch eine andere Philosophie. Wer industriell herstellt, will viel verkaufen bei geringen Kosten und dabei wenig mit dem kaufenden Kunden zu tun haben – denn Kundenkontakt ist ja „lästig“ und „teuer“.
Also steht neben Kosteneffizienz vor allem „robust“ ganz oben auf der Liste. Das hört sich eigentlich gut an – aber eine Ritterrüstung ist halt auch kein „robustes“ Sommerkleid. So kommt es uns manchmal vor, wenn wir einschlägige Massenware in den Händen halten: Die Folie erinnert an LKW-Plane und die Nähte sind rauh und manchmal schon scharfkantig.
Der industriellen Fertigung entgegen steht die gute alte Handarbeit, so wie wir sie in unserer Manufkatur pflegen.
Doch es gehört nun mal zur Wahrheit: Der offensichtliche „Nachteil“ bei allem Handgemachten ist der Preis. Hinter einem „hochwertigen“ Moorkissen steckt Handarbeit und somit Menschen – das ist mit Kosten verbunden, die man nicht beliebig reduzieren kann (und wir wollen das auch nicht).
Dafür lassen sich in Handarbeit Moor und Hülle sorgsamer, schonender und präziser verarbeiten. Dadurch können wir feinere Folie einsetzen und das Ergebnis ist ein anschmiegsameres Moorkissen mit angenehmerem Hautkontakt.

Insidertipp: Achten Sie auf Aussagen des Herstellers. Wird das Moorkissen industriell hergestellt mit dicker Folie und rauhen Kanten?

Enthält das Moorkissen hochwertigen Badetorf?

„Moor“ – was ist das eigentlich? Zunächst beschreibt das Wort eine Moorlandschaft. Desweiteren wird der erdenähnliche Boden dieser Moorlandschaften ebenfalls als „Moor“ bezeichnet. Jedoch bestehen diese Moore aus mehreren Schichten, die unterschiedliche Eigenschaften und Qualitäten aufweisen. Diese unterscheiden sich zudem stark von Moorgebiet zu Moorgebiet.

Eine dieser Schichten heißt „Badetorf“. Diese Schicht ist die hochwertigste und medizinisch wirksame Schicht des Moores und wird historisch eingesetzt für Gesundheitszwecke.

Es ist dieser hochwertige Badetorf, der die hervorragenden thermophysikalischen Eigenschaften besitzt, denen Moor seine Tiefenwärmewirkung verdankt. Deshalb sollte man beim Kauf einen Moorkissens immer darauf achten, dass das enthaltene „Moor“ auch wirklich zu 100% naturbelassener Badetorf ist. (Das ist z.B. bei allen Produkten von trendmoor garantiert der Fall).

Einige Hersteller schreiben nur „100% Naturmoor“ – doch damit ist nicht klar aus welcher Schicht das „Moor“ stammt. Auch fehlt häufig die Angabe aus welchem Moorgebiet das Moor stammt.

Wir haben sogar schon im Internet verkaufte Moorkissen gesehen, die zwar angeblich Badetorf enthalten – aber noch weitere chemische Zusätze. Diese gelartigen Substanzen oder Frostschutzmittel sollen das Moorkissen länger haltbar oder für das Eisfach geeignet machen. Doch damit wird ja genau die überragende Eigenschaft des Badetorfs „verwässert“ oder zerstört, ideal zum menschlichen Körper zu passen. Aber das wussten die Marketingleute aus der Verkaufsabteilung bestimmt nicht 🙂

Insidertipp: Für optimale Tiefenwirkung kaufen Sie nur Moorkissen mit echtem Badetorf ohne chemische Zusatzstoffe!

Woher stammt das Moor bzw der Badetorf?

Zugegeben, für das Produkt an sich ist diese Frage vielleicht zweitranging. Wenn es Ihnen aber so geht wie uns und Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind Ihnen wichtig, dann sollten Sie vor dem Kauf darauf achten, dass Ihr neues Moorkissen aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammt.

Moore gehören zu den wichtigsten Biotopen, die es auf unserer Erde gibt. Sie kommen weltweit vor und wurden – wie auch die Regenwälder – seit jeher durch den Mensch bedroht. Auch heute noch fallen viele intakte und gesunde Moorlandschaften der Profitgier von ganzen Branchen zum Opfer. Das so abgebaute Moor wird häufig für die industrielle Pflanzen- und Gemüsezucht verwendet, findet aber auch den Weg in die Pflanzenerde im Baumarkt und eben alle anderen Produkte, die Moor verwenden.

Als werteorientierte Manufaktur geben wir transparent Auskunft über die Herkunft des von uns verwendeten Moors: Es stammt aus dem Naturierungsgebiet im Kolbermoor bei Bad Aibling. Hier werden keine intakte Moore zerstört, sondern es werden Gebiete, die in vorigen Jahrhunderten bereits geschädigt wurden, im Rahmen der sogenannten Naturierung wieder in lebendige Biotope verwandelt.

Seriöse Hersteller werden von sich aus Informationen über nachhaltige Quellen anbieten. Wenn in einer Produktbeschreibung nur steht „Moor aus Deutschland“ oder „aus Europa“ oder sogar „aus nachhaltiger Quelle“ – fragen Sie nach Details!

Insidertipp: Angaben des Herstellers beachten oder vor dem Kaufen hinterfragen: Stammt das Moor aus einer nachhaltigen Quelle?

Wer beantwortet vor oder nach dem Kauf Ihre Fragen?

Es gibt viele Hersteller, die Moorkissen „nebenbei“ herstellen. Wir haben sogar schon welche dabei ertappt, dass sie Texte aus unseren Beschreibungen und Anleitungen „zitiert“ haben 🙂 Der Grund ist einfach: Sie kennen sich mit Moor überhaupt nicht oder nur wenig aus. Für sie sind Moorkissen einfach ein Markt, an dem sie mitverdienen möchten.
Wer aber ein Moorkissen einsetzt, um damit Beschwerden zu lindern oder Schmerzen zu bekämpfen, sollte bei Bedarf auch einen Ansprechpartner haben, der sich sowohl mit dem Produkt, als auch mit der Wirkung und der Anwendung auskennt.

Insidertipp: Auf Kontaktmöglichkeiten achten. Sind Händler oder Hersteller für Fragen zum Produkt und zur Anwendung erreichbar und qualifiziert?

Wie seriös sind Webseiten für Produktests und Vergleichs-Webseiten?

Manchmal finden wir unsere eigenen Produkte als „Testsieger“ oder „Kaufempfehlung“ auf diversen Internetseiten. Aber wirklich freuen können wir uns darüber nicht. Denn diese Seiten sind in der Regel „fake“. Es handelt sich um Webseiten, die nur erstellt wurden, um interessierte potentielle Käufer zu „ködern“. Die vermeintlichen „Tests“ und „Vergleiche“ basieren häufig nur auf dem Verkaufsrang bei eBay oder Amazon – und die Liste der empfohlenen Produkte wird automatisch generiert. Wenn Sie auf ein Produkt klicken, werden Sie zu einem Shop oder Handelsplattform weitergeleitet – und der Betreiber der Seite verdient eine Provision.

Insidertipp: Ignorieren Sie unbekannte Produkttest- und Vergleichswebseiten. Verschaffen Sie sich lieber einen Gesamtüberblick aus echten Bewertungen und aus vertrauenswürdigen Quellen.

Kann ich das Moorkissen auch direkt beim Hersteller kaufen?

Diese Frage geht ein bisschen Hand in Hand mit derjenigen nach industrieller Fertigung und Transparenz. Die Antwort auf die Frage kann vor dem Kauf Indizien liefern zur Wertschöpfungskette und damit auch auf die Qualität des Moorkissens:
Ein Hersteller, der sein Produkt ständig weiterentwicklet, steht im regelmäßigen Kontakt mit seinen Kunden. Für so einen Hersteller ist das Produzieren von Moorkissen kein „Fertigungslauf“, sondern jahrelang gewachsene Passion. So ein Hersteller hat in der Regel einen Werksverkauf und freut sich, seine Kunden kennenlernen zu dürfen.
Auf der anderen Seite des Spektrums finden sich Hersteller, die „so weit weg wie möglich“ vom Kunden bleiben wollen. (Denn Kunden sind für diese Hersteller lästig und Kundenkontakt kostet Zeit und Geld). Diese Hersteller produzieren kosteneffizient in großen Mengen und wollen nur mit Distributoren und Großhändler zu tun haben. Diese wollen dann wiederum nur mit Einzelhändlern zu tun haben, und die haben dann den Kundenkontakt. (Manchmal wird der Großhandel auch ganz „ausgeschaltet“ – so wie es die Discounter Aldi und Lidl machen – oder auch Drogerien wie Rossmann und DM.)
Wenn man bedenkt, wie billig die Ware zum Schluss angeboten wird, und wenn man weiß, wieviel die Zwischenhändler verdienen – dann kann man sich leicht ausrechnen, an wie vielen Ecken bei der Herstellung gespart wurde.

Insidertipp: Recherchieren Sie, ob der Hersteller direkt verkauft. Wenn ja, kaufen Sie direkt im Werksverkauf oder Onlineshop des Herstellers.

Wie nachhaltig und werteorientiert sind Hersteller und Händler?

Natürlich könnte man argumentieren, dass man ein gutes Produkt auch herstellen könnte ohne auf Werte und Nachhaltigkeit zu achten. Vielleicht sind wir als Familienunternehmen und Manufaktur altmodisch – aber wir finden, dass ein Produkt, das dem Menschen helfen soll, niemals „gut“ sein kann wenn es ohne Respekt für Werte und Liebe zu Mensch und Natur hergestellt wurde.

Dabei sollten nicht Hochglanzprospekte und Lippenbekenntnisse zählen, sondern die gelebte Realität. Wenn Ihnen genauso wichtig ist wie uns, zu wissen was Sie kaufen und von wem – dann achten Sie darauf, wie sich Händler und Hersteller präsentieren. Schauen Sie hinter die üblichen Phrasen und Fassaden und wenn Sie Fragen haben: Fragen Sie! Ein ehrlicher Händler und Hersteller wird Ihnen gerne Auskunft geben oder (wie wir) Sie auch gerne zu einem Besuch einladen – dann können Sie sogar die Menschen persönlich kennenlernen, die seit 2002 die beliebten Moorkissen und Moorprodukte aus unserem Hause herstellen.

Insidertipp: Verschaffen Sie sich einen Überblick über das „Profil“ des Händlers und Herstellers.

Kaufe ich für mich selbst oder ist es ein Geschenk?

Dies ist zum Abschluss unserer Liste mit „Insidertipps zum Kauf eines Moorkissens“ noch eine ganz wichtige Frage. Nicht nur in der Weihnachtszeit, sondern auch zu jedem Geburtstag geht die Suche nach dem idealen Geschenk immer wieder von Neuem los. Moorkissen sind ein so beliebtes Geschenk, weil man damit sprichwörtlich und buchstäblich Wärme schenken kann. Doch ein Geschenk muss auch vor der ersten Verwendung einen guten optischen und haptischen Eindruck machen. Wie bei jedem anderen Produkt ist die Bandbreite der Verpackungen und Präsentationen sehr vielfältig: Es gibt z.b. Moorkissen, die vom Händler einfach in einem grauen Karton verschickt werden. Dies ist übrigens nicht nur bei Billigware und „Schnäppchen“ der Fall, sondern auch bei höherpreisigen Angeboten auf Amazon und in Onlineshops. Wenn Sie sich vor dem Kaufen nicht sicher sein können, wie das Moorkissen verpackt ist, lassen Sie es lieber zu sich nach Hause schicken und verpacken Sie es selbst schön genug, um es verschenken zu können.
Alternativ können Sie natürlich auch gleich eine Geschenkedition bestellen und direkt an die glückliche Beschenkte schicken lassen – denn manchmal ist man ja auch mit dem Kauf ein ganz, ganz kleines Bisschen zu spät dran 🙂

Insidertipp: Wenn Sie ein Geschenk suchen, achten Sie auf Verpackung und Geschenkeditionen.

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